Projekte 1990 - 2011

Kategorie: Aktuelles

Internationaler Frauentag, Equal Pay Day und mehr

2011

Internationaler Frauentag 2011
100 Jahre Internationaler Frauentag
"Seit 100 Jahren kämpfen Frauen erfolgreich für ihre Rechte - das muss gefeiert werden!" So schreibt die nordrhein-westfälische Emanzipationsministerin Barbara Steffens in einem Grußwort zum diesjährigen Internationalen Frauentag. Diesen Satz haben sich auch die Gleichstellungsbeauftragten des Rhein-Kreis Neuss zu Eigen gemacht und viele unterschiedliche Feierlichkeiten und Veranstaltungen aus Anlass „100 Jahre Internationaler Frauentag“ angeboten. Die Tradition des Internationalen Frauentages geht auf die Arbeiterinnenbewegung um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zurück. Seit Beginn des Kapitalismus wurden die Frauen der Arbeiterinnenklasse doppelt ausgebeutet - als Frauen und bei der Fabrikarbeit unter menschenunwürdigen Bedingungen. Bei der 2. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen im Jahre 1910 wurde auf Initiative von Clara Zetkin di Die erste deutsche Frauenbewegung brachte im 19. Jahrhundert die Frauenfrage erstmals an die Öffentlichkeit. Das Ende der 60er Jahre wird zur Geburtsstunde der neuen zweiten Frauenbewegung, die im Zuge der 68er Bewegung nicht ohne den Impuls der Studentenbewegung zu denken ist. Sie rückt in den USA und Westeuropa die bis dato als „privat“ tabuisierten Themen und Probleme der persönlichen Paarbeziehungen ins Zentrum der politischen Auseinandersetzung. Liebe, Sexualität, Kinderwunsch, Hausarbeit, Beziehungsmuster galten bis zu diesem Zeitpunkt als naturhaft fixiert, als privat nicht veränderbar. Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, ihre Diskriminierung und die Verfügungüber den weiblichen Körper sind zentrale Themen der Frauenbewegung. Heute balancieren Frauen geschickt zwischene alljährliche Durchführung eines internationalen Frauentages festgelegt, der sich gegen die mehrfache Ausbeutung richtete. Der erste internationale Frauentag fand dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA statt. Millionen von Frauen beteiligten sich. Im Jahre 1921 wurde er auf den 8. März festgelegt; dieses Datum wurde bis heute beibehalten. Zu diesem Termin bzw. davor und danach fanden in den einzelnen Kommunen auf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten und in Kooperation mit unterschiedlichen Institutionen zahlreiche Veranstaltungen statt. So konnten sich die Besucherinnen z.B. auf einem Unternehmerinnen-Markt in Grevenbroich informieren. Unterhaltsames boten verschiedene kabarettistische Auftritte und die Leseshow zur Ladies-Night in Neuss. Frauenspezifische Ausstellungen wie in Kaarst und Rommerskirchen sowie Vorträge u.a. ein Vortrag über die Frau in der Karikatur des 19. Jahrhunderts in Dormagen erfreuten die Besucherinnen genauso wie verschiedene Lesungen bei Kaffee und Kuchen in Korschenbroich und Meerbusch. Darüber hinaus bot die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten als Gemeinschaftsprojekt die moderne Komödie „Kaspar Häuser Meer: „Björn-Out“ oder der Kampf um die menschliche Würde“ von Felicia Zeller im Rheinischen Landestheater Neuss und eine Führung durch das Clemens-Sels-Museum Neuss auf den Spuren von Frauenbildern im Wandel der Zeit zu Sonderkonditionen an. Beide Veranstaltungen wie auch die vielen, vielen Einzelveranstaltungen in den jeweiligen Kommunen erfreuten sich großen Zuspruchs.

Equal Pay Day

Ein weiteres gemeinsames Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten war in diesem Jahr eine Kundgebung aus Anlass des Equal Pay Day. Diese fand als zentrale Veranstaltung im Rhein-Kreis Neuss am 25. März auf dem Neusser Marktplatz statt. Der Equal Pay Day macht darauf aufmerksam, dass Frauen auch heute noch 23 % weniger verdienen, als Männer. Die Gleichstellungsbeauftragten verteilten Flyer, rote Luftballons aber vor allen Dingen rote Taschen an interessierte Bürgerinnen. Das Tragen einer roten Tasche hat sich als Symbol des Protests gegen Entgeltungleichheit entwickelt. Rote Taschen stehen für rote Zahlen und dafür, dass Frauen weniger in der Tasche haben als Männer. Die Aktion der Arbeitsgemeinschaft wurde nicht nur pressemäßig positiv begleitet, sondern auch in einem Beitrag des WDR in der Lokalzeit ausgestrahlt.

2010

Internationaler Frauentag
Thema: Hauptsache – Frauensache!?
Das gemeinsame Motto der Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen des Rhein-Kreises Neuss zum Internationalen Frauentag lautete in diesem Jahr „Hauptsache – Frauensache!?“. Dazu fanden wieder zahlreiche Veranstaltungen in den acht Kommunen statt. Nur wenige Angebote waren dem Motto folgend reine Frauensache; meistens waren Männer genauso herzlich willkommen. So gab es z. B. in Kaarst eine Autorenlesung zum Thema Gewalt in Paarbeziehungen und ein Frauenfrühstück, während in Meerbusch der Workshop –„…Und wo bleibe ich?“ angeboten wurde. In Neuss wurde der Veranstaltungsreigen mit einer „Ladies Night“ in der Stadtbibliothek mit der bekannten Kabarettistin Anka Zink eröffnet. In der Mayerschen Buchhandlung stellten Mitglieder der Neusser Frauen Union Leseproben aus den 2009 prämierten Büchern deutscher Schriftstellerinnen vor. Beim schon traditionellen Empfang in der Pegelbar wurde dieses Mal 25 Jahre Gleichstellung bei der Stadt Neuss gefeiert, wobei neben vielen Informationen zur Geschichte freche Chansons mit teils frauenpolitischen aber auch manch makaberen Texten zum Besten gegeben wurden. In der Frauenberatungsstelle Neuss wurde eine Ausstellung von der jungen Fotokünstlerin Neeke Reisinger präsentiert und das Volkshochschul-Weiterbildungszentrum Neuss bot einen Vortrag über Hexenprozesse in 2 Teilen an. Im Sandbauernhof in Korschenbroich-Liedberg wurden „Frauenbilder im Wandel der Zeit“ präsentiert und das Motto des Jahres mit satirischen Geschichten und Chansons beleuchtet. Das Alte Schloß in Grevenbroich war Schauplatz einer Infobörse der Stadt und des Rhein-Kreises Neuss, bei der Frauen aus den Verwaltungen, aber auch aus verschiedenen sozialen Netzwerke und politische Gruppierungen sich und ihre Aufgaben präsentierten. Dabei wurden Workshops zum Bewerbungstraining, Outfitoptimierung und eine „Frauentankstelle“ zur beruflichen Standortbestimmung mit Tipps zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeboten. Im Kulturzentrum Sinsteden des Rhein-Kreises Neuss fand ein Women-Blues Konzert statt, in Rommerskirchen hat das Frauen Literatur Cafe stattgefunden und in Jüchen standen Führungen durch die Schlossanlage von Schloss Dyck, English for Ladies, ein Angebot des Netzwerkes zur Integration alleinstehender Frauen und ein Kabarett mit den Weibsbildern auf dem Programm. In Dormagen schließlich rankte sich das Programm vom kulturhistorischen Rückblick über die Gegenwart vieler in Minijobs und Teilzeit arbeitender Frauen bis zur Vorsorge gegen drohende Altersarmut.

Equal Pay Day

Die Gleichstellungsbeauftragten der Kommunen im Rhein-Kreis Neuss riefen zum Equal Pay Day am 26.03.2010 dazu auf, an diesem Tag mit einer roten Tasche zur Arbeit zu gehen. Der Equal Pay Day will einen Anstoß geben, die konkreten Ursachen für Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen an der Wurzel anzugehen und Impulsgeber für eine nachhaltige Veränderung der Lohn- und Gehaltslandschaft sein. Frauen verdienen in Deutschland weniger als ihre männlichen Kollegen. Der Aktionstag markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern als den Tag, bis zu dem Frauen arbeiten müssen, um das verdient zu haben, was ihre männlichen Kollegen bereits am 31.12.2009 auf dem Konto hatten. Das Tragen einer roten Tasche hat sich als Symbol des Protests gegen Entgeltungleichheit entwickelt. Rote Taschen stehen für rote Zahlen und dafür, dass Frauen weniger in der Tasche haben als Männer.

2009

Internationaler Frauentag
Thema: Frauen verändern EUROPA verändert Frauen
Landesweite Aktionswochen 2009 und Internationaler Frauentag. Das Thema Europa für Frauen positiv darzustellen , Beispiele und Möglichkeiten aufzuzeigen sowie den europäischen Gedanken in den nordrhein-westfälischen Kommunen zu verankern waren die Ziele des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration und der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in NRW zu den Aktionswochen 2009. Zahlreiche Veranstaltungen der Gleichstellungsbeauftragten in den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss zeigten, was Frauen von Europa hatten und haben, wie Europäerinnen lebten und leben und wie die Realität für Frauen in Europa empfunden wurde und wird. Frauentag 2009 So zeigte die Ausstellung einer namhaften Künstlerin Frauen aus verschiedenen Ländern Europas in Schwarz-Weiss-Fotografie mit einem Kontrast zwischen Hell und Dunkel, der das Verborgene hervor holte, nicht aber die Nationalität. In einer anderen Ausstellung brachten Künstlerinnen in Bild und Text den Kontrast zwischen Klischee und Realität zum Bilderbogen Europas zum Ausdruck. Ein Unternehmerinnenmarkt bot Frauen eine Plattform ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren, wobei Vorträge und Workshops zur kommunalen Europaarbeit ebenso dargestellt wurden. Ein Quiz zu Europa, der Chancengleichheit und dem Gender Pay Gap, die Vorstellung großer Europäerinnen und die Erinnerung an das nunmehr 90jährige Frauenwahlrecht rundeten die Aktionswochen mit Lesungen, Vorträgen, Diskussionen und Empfängen zum Internationalen Frauentag ab.

2008
Internationaler Frauentag
Thema: Goldene Zeiten für Frauen ?!

Von der AG der Gleichstellungsbeauftragten des Rhein-Kreises Neuss wurde der Internationale Frauentag in diesem Jahr kreisweit unter den Titel „Goldene Zeiten für Frauen?!“ gestellt. Ausstellungen, Diskussionen, Vorträge und Unterhaltsames standen auf allen Programmen der Gleichstellungsbeauftragten. Dabei blieb bei allen Veranstaltungen das Thema im Vordergrund. So wurden z.B. in einer Fotoausstellung Frauen bei der Ausübung ihres Berufs an ihrem Arbeitsplatz im Ost-Westvergleich gezeigt oder in einer Podiumsdiskussion über die veränderte Rolle der Frau in Ehe, Familie und Beruf in den letzten 50 Jahren gesprochen. Die viel beachtete Ausstellung „Justitia ist eine Frau“ und eine Infobörse für Frauen reihten sich ebenso ein wie eine Führung des Kölner Frauengeschichtsvereins. Bei aller Ernsthaftigkeit zu diesem Thema fehlte aber auch der Humor nicht, der in verschiedensten Kabaretts zum Ausdruck kam. Veröffentlichung der Broschüre "Drum prüfe, wer sich ewig bindet" Hinweise und gesetzliche Regelungen zum Eherecht und zu Eheverträgen.

2007
Internationaler Frauentag
Thema: Demografischer Wandel

Die Stadt, die Frauen und die Zukunft So hieß das Thema der landesweiten Aktionswochen, die vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration NRW gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten durchgeführt wurden. Der Internationale Frauentag wurde wiederholt darin eingebettet. Die Thematik und gleichzeitig auch Problematik einer immer „weiblicher“, „älter“ und „bunter“ werdenden Gesellschaft wurde auf zahlreichen Veranstaltungen hinterfragt und es wurde über kommunalpolitische Handlungsansätze, Strategien und Veränderungen diskutiert.

2006
Internationaler Frauentag
Thema: Frauen in Familie und Beruf

Das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht neu, wurde aber in diesem Jahr von den politischen Parteien unter neuen Gesichtspunkten diskutiert. Daher wählten die Gleichstellungsbeauftragten kreisweit dieses Thema als Motto ihrer Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag. Die vielfältigen Aktivitäten in den einzelnen Kommunen reichten von Vorträgen, Podiumsdiskussionen über Kunstaktionen bis zum gemeinsamen Frühstück: ein umfangreiches Programm, um die Vernetzung untereinander zu fördern und über spezielle Angebote für Frauen sowie die geplanten Gesetzesänderungen zu informieren.

2005
Internationaler Frauentag
Thema: Frauenbilder

"Frauenbilder" lautete das Motto der landesweiten Aktionswochen, die zum 9. Mal vom Frauenministerium NRW gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten durchgeführt wurden. Der Internationale Frauentag war erstmalig darin eingebettet. In diesen vier Wochen wurde in zahlreichen Veranstaltungen das Bild der modernen Frau in seinen vielfältigen Facetten und die historische Entwicklung des Rollenbildes in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt.

2004
Internationaler Frauentag
Thema: Frauen und Politik

Die Kommunalwahlen in NRW im September 2004 waren der Anlass, auf die geringe Beteiligung von Frauen in der Politik aufmerksam zu machen und Frauen zu ermutigen, sich mehr für Politik zu interessieren und vielleicht auch zu engagieren. Die verschiedenen Veranstaltungen der einzelnen Kommunen, z. B. Talkrunden mit Politikerinnen, Vorträgen und Ausstellungen, setzten sich mit dem Thema auseinander. Veröffentlichung der Broschüre: "Wer ist Paul? - Paula macht Politik". Die Broschüre informiert über die Sitzverteilung im Bundestag, Landtag, Kreistag und in den Stadträten und fordert auf, sich nicht nur am Wahltag in die Politik einzumischen.

2003
Internationaler Frauentag
Thema: Frauen in Kunst, Kultur und Geschichte

Die Beteiligung von Frauen an den großen weltgeschichtlichen Ereignissen ist in Vergessenheit geraten, weil darüber nichts in unseren Geschichtsbüchern steht. Doch auch sie waren Erfinderinnen, Künstlerinnen, Nobelpreisträgerinnen, nicht nur das - zu ihrer Zeit waren sie Querdenkerinnen. Mit den Veranstaltungen in jeder einzelnen Kommune, z.B. Ausstellung mit Künstlerinnen, Fahrten zum Haus der Geschichte in Bonn und zum FrauenMediaTurm in Köln, Kabarettabende, wurde der Blick auf die Leistungen von Frauen in Kunst, Kultur und Geschichte gelenkt. Veröffentlichung der Broschüre: Frauen-Straßennamen In dieser Broschüre werden im ersten Teil die Frauen vorgestellt, die 78 Straßen im Rhein-Kreis Neuss einen Namen geben. Der zweite Teil enthält die Vorschläge der Bevölkerung für Neubenennungen.

2002
Internationaler Frauentag
Thema: Die Kunst für sich selbst zu sorgen

Frauen sorgen für andere. Aber welche Frau sorgt für sich selbst, für das eigene berufliche Weiterkommen und die eigene Rente, für das eigene Wohlbefinden mit persönlichen Freiräumen. Die Veranstaltungen in den einzelnen Kommunen boten Informationen zu den Themen Rente, Weiterbildungsmöglichkeiten, beruflicher Wiedereinstieg und Einführungskurse in das Internet.

2001
Internationaler Frauentag
1. Frauengesundheitstage im Kreis Neuss

An einem zentralen Veranstaltungstag in Neuss mit Vorträgen und Schnupperkursen zum Thema "Frauengesundheit" konnten Interessierte * Beratungsstellen, Einrichtungen, Selbsthilfegruppen kennen lernen * mit verschiedenen Fachfrauen, Therapeutinnen und Medizinerinnen diskutieren * Fachfrauen sich vernetzen und untereinander austauschen.

2000
Literaturprojekt Ich sags, wie's ist. Frauen schreiben über Männer, Männer schreiben über Frauen. Gedichte und Prosatexte aus Dormagen, Grevenbroich, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Meerbusch, Mönchengladbach, Neuss und Rommerskirchen. In dem 264 Seiten starken Buch schreiben Frauen und Männer über Liebe, Beziehungen und Träume, über Adam, Eva und das, was sie und er schon immer einmal über das andere Geschlecht sagen wollten. Die nach einem öffentlichen Aufruf eingesandten Texte wurden von der Journalistin Brigitte Habig ausgewählt.

1999
TOP - Perspektiven für Frauen
Ausstellung: Frauen, die aus dem Rahmen fallen
An einem gemeinsamen Stand, peppig farblich gestaltet, präsentierten sich die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Neuss auf der Frauenmesse TOP '99 in Düsseldorf. Für die Messe wurde eigens die Ausstellung "Frauen, die aus dem Rahmen fallen" konzipiert. Sie porträtiert Frauen aus den 20er Jahren in dem ganzen Spektrum des Frauseins: von der Putzfrau bis zur Pilotin, vom internationalen Revuestar bis zur einmal jährlich gefeierten Mutter.

1997
Literaturprojekt Frauen schreiben Gedichte und Prosatexte aus Dormagen, Jüchen, Kaarst, Meerbusch und Neuss. In einem kreisweiten Projekt gaben die Gleichstellungsbeauftragten im Frühjahr 1997 Frauen Gelegenheit, ihre Texte aus den Schubladen in die Öffentlichkeit zu bringen. Aus den eingesandten Gedichten, Prosatexten, Tagebucheintragungen wählte die Journalistin Brigitte Habig die vorliegenden Beiträge für das 204 Seiten umfassende Buch aus.

1996
Wanderausstellung Nobelpreisträgerinnen
- Die ersten Universitätsfrauen In Bildern und Kurztexten werden die bisherigen Nobelpreisträgerinnen und ersten Universitätsfrauen porträtiert, um die herausragenden Leistungen von Frauen in Wissenschaft und Forschung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu bringen. Die Ausstellung wurde in den einzelnen Kommunen jeweils in der Filiale der Sparkasse Neuss präsentiert.

1990
Mehr Sicherheit für Frauen in Parkhäusern Mit diesem Ziel setzten sich die Gleichstellungsbeauftragten für die Einrichtung von Frauenparkplätzen in Parkhäusern ein.